Gemeinderat - Aktuell: Gemeinde Königsheim
Was der Gemeinderat beraten hat
Erstelldatum26.05.2026
Die Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH nimmt als gemeinsame Tourismusorganisation des Landkreises und der beteiligten Gemeinden die Aufgabe der touristischen Vermarktung des Landkreises und der betreffenden Mitgliedskommunen wahr. Damit Donaubergland diese Dienstleistung auch weiterhin erbringen kann ist sie von der jeweiligen Mitgliedsgemeinde
Was der Gemeinderat in der letzten öffentlichen Sitzung beraten und beschlossen hat
Die Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH nimmt als gemeinsame Tourismusorganisation des Landkreises und der beteiligten Gemeinden die Aufgabe der touristischen Vermarktung des Landkreises und der betreffenden Mitgliedskommunen wahr. Damit Donaubergland diese Dienstleistung auch weiterhin erbringen kann ist sie von der jeweiligen Mitgliedsgemeinde damit für die kommenden 10 Jahre zu beauftragen. Der Gemeinderat hat diese Beauftragung einstimmig beschlossen.
Im Rahmen der TÜV-Prüfung wurden bei der Feuerwehr 2 Atemschutzgeräte beanstandet. Nachdem keine Ersatzteile mehr zu bekommen sind ist es notwendig, eine Ersatzbeschaffung zu machen. Diese beläuft sich auf 4.304,80 € netto.
Die Jugendfeuerwehr hat 16 jugendliche Mitglieder. Das ist sehr erfreulich und zeigt eine sehr gute Nachwuchsarbeit und Interesse an der Wehr. Die Jugendfeuerwehr ist gleichzeitig auch die Basis als die künftigen aktiven Feuerwehrangehörigen. Die Kleidung, welche bei der Jugendfeuerwehr genutzt wird stammt aus dem Jahr 2004. Der Gemeinderat stimmte dem Antrag der Feuerwehr auf Erneuerung der Kleidung zu um die Motivation der Jugendlichen sowie deren Engagement zu honorieren und das Interesse der Gemeinde an der Jugendfeuerwehr zum Ausdruck zu bringen. Pro Jugendlicher beträgt beträgt die Investition rund 340 €.
Da der bisherige langjährig gebrauchte Dampfstrahler beim Bauhof kaputt gegangen ist war eine Ersatzbeschaffung unumgänglich. Dafür werden 4.400 € netto investiert.
Die Gebühren für die Benutzung der Festhalle gelten seit 01.01.2023. Die Gemeinde ist von der allgemeinen Kostensteigerung in den vergangenen 2 Jahren ebenfalls betroffen und kann diese trotz Sparbemühungen nicht ignorieren. Der Gemeinderat war deswegen gezwungen, die Gebühren nach sorgfältiger Abwägung angemessen zu erhöhen. Die neuen Gebühren gelten ab 01.07.2026.
Dem Gremium lagen verschiedene Anträge auf kostenlose Überlassung der Halle vor. Bei der Beratung kamen verschiedene Rückfragen zu der jeweiligen Art der Veranstaltung. Wenn diese beantwortet sind erfolgt eine erneute Beratung.
Auf dem Friedhof entsteht ein neues Gräberfeld für Erdbestattungen. Die Gemeinde investiert dafür rund 40.000 €. Diese Investition nahm die Finanzverwaltung des Verwaltungsverbandes zum Anlass, die Friedhofsgebühren zu kalkulieren und die Bestattungsgebührensatzung fortzuschreiben. Der Gemeinderat folgte dieser sehr fundierten Gebührenkalkulation und setzte die entsprechenden Gebühren zum 01.07.2026 fest.
Die neuen Berechnungsgrundlagen für die Festsetzung der Grundsteuer hat die Gemeinde für die Grundstückseigentümer insgesamt kostenneutral durchgeführt. Durch diese neuen Berechnungsgrundlagen bleibt das Steueraufkommen bei der Gemeinde gleich, während sich die Kosten für die Straßen-, Grundstücks- und sonstigen Unterhaltungsmaßnahmen bei der Gemeinde entsprechend der Inflation und Kostensteigerung erhöhen. Damit die Gemeindefinanzen nicht noch stärker leiden wird der Hebesatz zum 01.01.2027 um 10% erhöht und umfasst damit 3 Veranlagungsjahre. Eine Beispielrechnung der Finanzverwaltung des Verwaltungsverbandes zeigte auf, dass sich die durchschnittliche Erhöhung für die Grundstückseigentümer im Bereich von 11 bis 46 € pro Jahr erhöht.
Alle zwei Jahre machen die kommunalen Landesverbände sowie die Kirchen den Kindergartenträger im Land gemeinsame Vorschläge für die Elternbeiträge. Diese Vorschläge gehen von einer Betreuungszeit von 30 Stunden in der Woche aus und streben einen Deckungsgrad von 20% der Elternbeiträge an den Gesamtkosten der Kindergärten an. In der Vergangenheit haben wir diese Vorschläge übernommen so wie es viele Kommunen ebenfalls tun. In unserem Kindergarten sind die Betreuungszeiten wesentlich höher und liegen bei rund 40 Stunden pro Woche. Mit den neuen Vorschlägen erreichen wir ein Kostendeckungsgrad von 12,5% der Elternbeiträge an Gesamtkosten. Die neuen Gebühren gelten ab 1.9.2026.
EnbW liefert für die Gemeinde den Strom. Es wurden für einen 4-jährigen Vertrag neue Preise angeboten welche eine Kosteneinsparung zu den jetztigen Bezugspreisen von rund 3.900€ pro Jahr bringen. Der Gemeinderat stimmte dem neuen Kommunalvertrag ab 01.01.2027 zu.
